ÜBER UNS - NEUKAMP & STADLER

NESTOR entsteht aus der Zusammenarbeit von Menschen, die Wein ernst nehmen.
Nicht als Produkt, sondern als Ausdruck von Herkunft, Handwerk und Haltung.
Die Weine kommen aus Halbturn.
Aus Lagen, die seit Jahren vertraut sind.
Und aus einem Umfeld, das Reife zulässt, ohne sie zu beschleunigen.


Die Idee hinter Nestor

NESTOR ist aus einer gemeinsamen Überzeugung entstanden:

dass gute Weine Zeit, Erfahrung und klare Entscheidungen brauchen.
Was hier zusammenkommt, ist kein kurzfristiges Projekt,
sondern seit 2018 gewachsene Zusammenarbeit – getragen von Vertrauen, Herkunft und Anspruch.


NEUKAMP & STADLER ORIGINAL = NE.ST.OR

Günther Neukamp

Günther Neukamp

Günther Neukamp kommt aus der unternehmerischen Praxis. Strategisches Denken, internationale Erfahrung und ein klarer Blick auf Qualität prägen seinen Zugang.

Der Weg zum Wein war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. Sensorik, Weiterbildung und die Auseinandersetzung mit Herkunft sind Teil davon – nicht als Pflicht, sondern aus Überzeugung.

Thomas Stadler

Thomas Stadler

Thomas Stadler verantwortet den Weinbau und die Vinifikation. Er arbeitet mit den Lagen, nicht gegen sie. Seine Handschrift ist ruhig und präzise. Jahrgänge werden nicht verbogen, sondern gelesen. Nur Weine, die diesen Anspruch tragen, werden Teil von NESTOR.

Zusammenarbeit & Haltung

Zusammenarbeit & Haltung

NESTOR funktioniert, weil Aufgaben klar verteilt sind. Idee, Umsetzung und Verantwortung greifen ineinander. Erfahrung im Keller, Verständnis für Märkte und Respekt vor dem Ursprung bilden die Basis – ohne Lautstärke, ohne Inszenierung.

Herkunft & Vertrauen

Herkunft & Vertrauen

NESTOR steht für Weine aus Halbturn, für Herkunft ohne Erklärungspflicht und für Zusammenarbeit auf Augenhöhe. 42 ha nachhaltig bewirtschafteter Weingärten der Familie Stadler sind die solide Basis für terroir- und sortentypische Weine.

WEINE & LAGEN


"Wahrscheinlich tranken schon Kelten, jedenfalls Römer und Habsburger Weine aus der Umgebung von Halbturn"

 

Römer in Halbturn

Die Umgebung von Halbturn gilt als ältestes Weinbaugebiet Österreichs. Bereits Kelten sollen an den leicht abfallenden Hängen der Parndorfer Platte Weinbau betrieben haben. Als es 9 n.Chr. zur Inbesitznahme des Gebietes durch die Römer kam, führte dies zu einem massiven Aufschwung des Weinbaues in der Region.

Die Gegend um Halbturn war damit bereits in römischer Zeit besiedelt. Bei archäologischen Grabungen wurde ein Gräberfeld aus der Kaiserzeit sowie eine römische Villa gefunden.


Zisterziensermönche und der Wein

Mit der Schenkung durch den König Andreas II im Jahre 1217 beginnen schriftliche Aufzeichnungen, welche den Weinbau durch Zisterziensermönche in der Region seit diesem Zeitpunkt belegen.


Halbturn und das Kaiserhaus

Die erste urkundliche Erwähnung von Halbturn war im Jahr 1466. Der ungarische König Ludwig II. schenkte die Herrschaft seiner Gemahlin Maria , der Schwester des Habsburgers Ferdinand I. als Witwengut. 1526, nach dem Tode Ludwigs II., übernahm Maria ihren Witwensitz und hielt sich bis 1528 im Komitat auf. Nach dem Ableben Marias kam der Besitz wieder in die direkte Verwaltung der Habsburger zurück.

Im Jahr 1711 wurde das von Johann Lucas von Hildebrandt erbaute Barockschloß fertiggestellt und diente Kaiser Karl Vl. als Jagdschloss.

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